Elternberatung im Ohr: Wie du mit einem Podcast Eltern nachhaltig unterstützt!

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Kein Overkill, sondern gezielte Auswahl

E-Mail, Blog, Instagram, Podcast… – oft fühlt es sich an, als müsse man in der Welt des Marketings alles machen. Doch du musst nicht alles machen! Als Unternehmerin hast du die Wahl, welchen Kanal du nutzen möchtest. Ich betrachte hier in diesem Artikel den Podcast als einem möglichen langfristigen Content-Kanal.

Der Podcast als Longterm-Content-Kanal

Ein Longterm-Content-Kanal bietet den Vorteil, dass weder die Zeichen- noch die Videolänge begrenzt sind. Im Gegensatz zu Social Media, wo begrenzte Zeichenanzahlen gelten und Videos maximal sein müssen, ermöglicht ein Podcast eine ausführliche Darstellung. Die Inhalte bleiben zudem lange auffindbar, was für die langfristige Wirkung spricht. Podcast-Folgen werden auch nach Monaten und Jahren noch gehört, was im schnelllebigen Social-Media-Umfeld nicht selbstverständlich ist.

Podcast als persönlicher und effektiver Marketingkanal

Ein Podcast ist persönlicher als beispielsweise ein Blog, da die Hörer die Stimme und beispielsweise auch den Dialekt des Sprechers hören. Dadurch entsteht eine Verbindung und der Hörer fühlt sich dem Podcaster näher.

Die Podcasts ermöglichen es, umfassendes Wissen zu vermitteln und die eigene Expertise sowie Persönlichkeit sichtbar zu machen.

Der Übergang in die Welt des Podcast-Hörers ist zudem einfacher, was die Anmeldung für Newsletter und weitere Angebote vereinfacht.

Darüber hinaus ist die Konkurrenz unter Podcastern im Vergleich zu anderen Plattformen geringer.

Die Potenziale des Podcasts als Marketingkanal

In Deutschland hören bereits rund ein Drittel der Bevölkerung Podcasts, und diese Zahl steigt stetig. Der Podcast bietet Elternberaterinnen die Möglichkeit, ihre Zielgruppe auf authentische Weise anzusprechen. Mit einem wachsenden Marktanteil und vergleichsweise geringer Konkurrenz ist der Podcast ein geniales Tool für mehr Sichtbarkeit.

Warum Eltern den Podcast lieben

Eltern hören Podcasts gerne, da sie sich nebenbei, beispielsweise beim Stillen, Spazierengehen oder Aufräumen, informieren können. Im Gegensatz zum Lesen von Blogartikeln ermöglicht der Podcast eine entspanntere Hörerfahrung, bei der die Eltern die Augen schließen und sich einfach berieseln lassen können. Die persönliche Note durch die Stimme des Sprechers schafft eine emotionale Verbindung, die für Elternberaterinnen von unschätzbarem Wert ist.

Wie startest du deinen eigenen Podcast?

  • Ziel definieren: Überlege dir, welches Ziel dein Podcast verfolgen soll. Soll es Vertrauen aufbauen, deine Zielgruppe in deinen Newsletter ziehen oder zum Kauf anregen?
  • Thema definieren: Wähle ein Thema, das zu deinem Ziel und zur Bewusstseinsstufe deiner Zielgruppe passt.
  • Skript erstellen: Strukturiere den Inhalt der Folge in einem Skript. Nutze Recherche, eigene Erfahrungen und frage auch andere Experten.
  • Aufnahme und Bearbeitung: Benutze ein Mikrofon, erstelle die Aufnahme und bearbeite sie anschließend. Programme wie Audacity oder GarageBand können hier hilfreich sein.
  • Titel finden: Überlege dir einen ansprechenden und klickstarken Titel für deine Folge.
  • Veröffentlichung und Werbung: Veröffentliche die Folge und mache Werbung dafür. Nutze Social Media und andere Plattformen, um deine Reichweite zu erhöhen.
  • Kontinuität wahren: Bleibe regelmäßig am Ball und veröffentliche konstant neue Folgen.

Fazit: Der Podcast als wirksames Marketinginstrument

Zusammenfassend bietet der Podcast als Marketinginstrument für Elternberaterinnen eine einzigartige Möglichkeit, die Zielgruppe auf persönliche und informative Weise anzusprechen. Mit einem klaren Ziel, durchdachten Inhalten und regelmäßiger Veröffentlichung kannst du die Sichtbarkeit erhöhen, Vertrauen aufbauen und letztendlich mehr Erfolg in deiner Tätigkeit als Elternberaterin erzielen.

Hey, ich bin Juli!

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Kein Ausreden mehr – es ist Zeit, dein Licht in die Welt zu tragen!

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