Ich trau mich nicht…

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In diesem Blogartikel, geht es um ein Thema, das fast alle am Anfang betrifft: die Angst davor, sichtbar zu werden. Vielleicht befindest du dich gerade an einem Punkt, an dem du viele Gedanken darüber machst, was andere Menschen über dich denken könnten. Vielleicht hast du schon den Rat gehört, sichtbar zu werden, dich zu trauen, vor die Kamera zu treten, aber die Angst vor möglichen Reaktionen hält dich zurück. Gerade, wenn du letzte Woche den Artikel zum Thema Kritik und Hate gelesen hast, das möchtest du nicht.

Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Die Vorstellung, sich zu zeigen, erfordert viel Überwindung, du zeigst dich und machst dich angreifbar. Doch gerade wenn du selbstständig werden möchtest, ist es von entscheidender Bedeutung, sichtbar zu sein. Die Menschen möchten wissen, wer hinter dem Angebot steht, sie möchten eine Verbindung zu dir aufbauen und dich kennenlernen.

Es ist normal, dass du dich unwohl fühlst, wenn negativen Reaktionen kommen, das passiert jedoch nicht häufig. Viel mehr wirst du positive Kommentare und Kunden bekommen. Also lass dich nicht entmutigen. Wenn du wirklich selbstständig sein möchtest, musst du lernen, dich zu präsentieren, von deinem Angebot zu überzeugen und sichtbar zu werden. Das bedeutet nicht, dass du dich wie ein schmieriger Verkäufer verhältst – überhaupt nicht. Es geht darum, dass die Menschen dich sehen wollen, um eine Verbindung herzustellen.

Ich kann da übrigens aus eigener Erfahrung sprechen. Als Kind galt ich als extrem schüchtern, wurde autoritär erzogen und traute mich kaum, den Mund aufzumachen, weil ich keine Fehler machen wollte. Doch im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mich zu zeigen und vor anderen zu sprechen. Es war nicht immer einfach, aber mittlerweile macht es echt Spaß – also es ist alles erlernbar!
Vielleicht fällt es dir aktuell noch schwer, dich zu zeigen. Vielleicht bist du introvertiert und zögerst, vor die Kamera zu treten. Das ist völlig in Ordnung.

Hier sind zehn Tipps, die dir helfen können, diese Hürden zu überwinden:

1. Worst und Best Case aufschreiben:

Überlege dir, was im schlimmsten und besten Fall passieren kann. Oft sind die Ängste nur Blockaden in unserem Kopf.

2. Texte vorbereiten:

Schreibe deine Texte vor und nutze gegebenenfalls einen Teleprompter (die gibt es direkt als App). Das gibt dir Sicherheit und Struktur.

3. Stell dir vor, eine Freundin steht hinter der Kamera:

Diese mentale Vorstellung (oder in echt) kann helfen, die Kamera als neutral oder sogar als Freund zu betrachten.

4. Hole dir Feedback ein:

Frage Freunde oder Bekannte nach ihrer Meinung. Oft sind die Rückmeldungen positiver, als du denkst.

5. Mache vorher Atem- oder Entspannungsübungen:

Reduziere die Aufregung vorher mit Atemübungen oder Meditation, um entspannter vor die Kamera zu treten.

6. Du kannst die Aufnahme wiederholen:

Es ist okay, die Aufnahme mehrmals zu wiederholen. Perfektionismus sollte nicht im Weg stehen.

7. Wohlfühlen ist wichtig:

Trage Kleidung, in der du dich wohlfühlst. Das beeinflusst nicht nur dein Wohlbefinden, sondern auch deine Ausstrahlung.

8. Habe dein Ziel klar vor Augen:

Denke daran, warum du sichtbar werden möchtest und welches Ziel du verfolgst. Das gibt dir Motivation.

9. Sprich über relevante Themen:

Frage deine Community nach ihren Interessen. Wenn du über Themen sprichst, die sie interessieren, wird die Resonanz positiver sein.

10. Habe Geduld mit dir selbst:

Du musst nicht sofort zur Rampensau werden. Schritt für Schritt und mit Geduld kannst du deine Sichtbarkeit steigern. Bleibe außerdem immer du selbst, jede Person hat eine andere Persönlichkeit. Finde heraus, was zu dir passt.

Es ist okay, Zeit für diese Veränderung zu brauchen. Du kannst mehr, als du denkst. Du bist begeistert von dem, was du tust, und das allein macht dich bereits wertvoll. Also, los geht’s!

Sei mutig, sei sichtbar und mache 2024 zu deinem Jahr!

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