Du willst endlich dein Wissen in einen Onlinekurs packen und verkaufen. Du hast das Onlinekurs-Thema, du hast die Idee und dann schaust du dir die Plattformen an und denkst: Moment mal, ich soll jeden Monat 49, 78 oder sogar 234 Euro zahlen, auch wenn ich diesen Monat gar nichts verkauft habe?
Genau das ist das Problem, über das kaum jemand offen redet. Und genau deswegen schreibe ich diesen Artikel, denn ich habe dafür eine Lösung für dich.
Erstmal das Grundprinzip: Zahlungsanbieter vs. Kursplattform
Bevor wir in den Vergleich einsteigen, musst du einen Unterschied verstehen, der vielen Einsteigern nicht klar ist und der am Ende viel Geld kostet, wenn man ihn ignoriert.
Ein Zahlungsanbieter ist das Tool, über das dein Kurs verkauft wird. Er wickelt die Zahlung ab, erstellt die Rechnung und zahlt dir dein Geld aus. Beispiele: Digistore24, CopeCart, Stripe, PayPal. Der Zahlungsanbieter bekommt dafür eine prozentuale Provision von deinem Umsatz: meistens zwischen 3 und 8 %.
Eine Kursplattform ist der Ort, wo deine Inhalte liegen. Dort schauen sich deine Kunden nach dem Kauf die Videos an, laden PDFs runter und arbeiten sich durch die Lektionen. Beispiele: Coachy, Teachable, Digimember, ThriveCart Learn.
Das Entscheidende: Viele Anbieter sind entweder das eine oder das andere aber nicht beides. Und genau da fängt das Kostenkarussell an.
Das versteckte Kostenproblem im Online-Kurs-Business
Schauen wir uns die bekanntesten Anbieter ehrlich an:
Digistore24 ist einer der bekanntesten Zahlungsanbieter im deutschsprachigen Raum: kostenlos in der Basisregistrierung, dafür nimmt die Plattform 7,9 % + 1 Euro pro Verkauf. Klingt fair. Aber: Digistore24 ist nur ein Zahlungsanbieter. Du brauchst zusätzlich eine eigene Kursplattform, damit deine Kunden nach dem Kauf überhaupt auf ihre Inhalte zugreifen können.
Digibiz24 ist die dazugehörige Kursplattform von Digistore24, früher unter dem Namen Coachannel bekannt. Du bekommst einen Mitgliederbereich, Landingpage-Builder und Kursbereich mit Drag-and-drop. Klingt erstmal vollständig, ist aber ein monatliches Abo (ab 47€) und du brauchst Digistore24 als Zahlungsanbieter dazu. Zwei Tools, zwei Kostenblöcke, jeden Monat.
CopeCart ist günstiger als Digistore (ca. 4,9 % + 1 Euro pro Transaktion) und ebenfalls kostenlos in der Registrierung, aber auch hier: reiner Zahlungsanbieter, kein Kursbereich, gleiches Problem.
Digimember ist ein eigenständiges WordPress-Plugin, das häufig in Kombination mit Digistore24 oder CopeCart genutzt wird, dort kannst du deinen Mitgliederbereich auf deiner eigenen Website bauen. Klingt nach einer guten Lösung, bis du dir anschaust, was das wirklich bedeutet: Digimember Pro kostet 37 Euro im Monat (oder 347 Euro im Jahr) zusätzlich zu den Transaktionsgebühren von Digistore24 oder CopeCart. Dazu brauchst du eine eigene WordPress-Website mit Hosting, die du selbst einrichten, warten und technisch am Laufen halten musst. Du bist also dein eigener Systemadministrator, bevor du deinen ersten Kurs verkauft hast. Für viele ist genau das die erste große Hürde und die Kosten summieren sich schneller, als man denkt.
Elopage (jetzt Ablefy) ist eine echte All-in-One-Lösung: Zahlungsabwicklung und Kursplattform in einem. Klingt ideal, kostet aber ab 49 Euro im Monat, E-Mail-Automation erst ab 99 Euro. Seit Januar 2022 gibt es nicht mal mehr einen kostenlosen Account zum Ausprobieren.
Coachy fängt bei 42 Euro im Monat an für eine stark abgespeckte Version mit einem einzigen Kurs (ein Witz!) und maximal 6.000 Mitgliedern. Kein Landingpage-Builder, keine Statistiken, keine Zertifikate. Willst du mehr, wird es schnell teuer.
Teachable und Thinkific sind internationale Platzhirsche, beide mit monatlichen Grundgebühren plus teils zusätzlichen Verkaufsprovisionen.
Das Muster ist immer dasselbe: Du zahlst jeden Monat, egal ob du diesen Monat 0 oder 100 Kurse verkaufst. Gerade am Anfang, wenn die Einnahmen noch unregelmäßig sind, ist das eine echte Belastung.
Meine Erfahrung
Ich nutze seit 2023 ThriveCart für meine Onlinekurse der Screenshot unten zeigt dir, wie das bei mir aussieht.
Am Anfang habe ich Elopage (jetzt Ablefy) genutzt, der Kunden-Support wurde mit der Zeit jedoch immer schlechter, so dass ich einen Ausflug über verschiedene andere Anbieter, wie zum Beispiel Digistore24 mit eigener Kursplattform gemacht habe, bis ich schlussendlich eben bei ThriveCart gelandet bin.
Was ich dir hier erzähle, kommt also nicht aus einem Vergleichsartikel, den ich irgendwo zusammengeschrieben habe, sondern aus echter täglicher Nutzung. Ich würde es dir nicht empfehlen, wenn ich nicht selbst davon überzeugt wäre.
Die Lösung: ThriveCart: Zahlungsanbieter und Kursplattform in einem, einmalig bezahlt
ThriveCart löst das Problem, das alle anderen Anbieter haben: Es ist gleichzeitig Zahlungsanbieter und Kursplattform und du zahlst einmalig, nicht jeden Monat.
Du bekommst je nach Tarif:
- > Checkout-Seiten, die konvertieren mit Upsells, Order Bumps und Gutschein-Codes direkt integriert
- > ThriveCart Learn eine vollwertige Kursplattform, auf der du Module und Lektionen aufbaust, Inhalte zeitgesteuert freischaltest (Drip-Content) und deinen Teilnehmern einen sauberen Mitgliederbereich gibst
- > Anbindung an alle gängigen Zahlungsanbieter PayPal und Stripe laufen direkt über ThriveCart; deren Transaktionsgebühren fallen weiterhin an (Stripe ca. 1,4–2,9 %, PayPal ca. 2,5–3 %), aber ThriveCart selbst nimmt keine zusätzliche Provision
- > Affiliate-Management du kannst ein eigenes Partnerprogramm aufsetzen und andere für dich verkaufen lassen
- > Automatische Rechnungsstellung und Steuerberechnung
- > Integrationen mit den gängigsten E-Mail-Tools wie ActiveCampaign, KlickTipp, MailChimp, MailerLite und anderen.
Kein zweites Tool, kein WordPress-Plugin, kein monatliches Abo. Alles an einem Ort. Und der Kundensupport hat mir bisher immer binnen 24 Stunden geantwortet.
Der Lifetime-Deal und warum du jetzt aufpassen musst
ThriveCart bietet seinen Zugang als Einmalzahlung von 495 US-Dollar an und das war’s. Danach keine Monatsrechnung, keine Jahresgebühr, nichts.
Zum Vergleich: Wer Ablefy für 49 Euro im Monat nutzt, hat nach einem Jahr fast 600 Euro ausgegeben und die Kosten laufen auch danach weiter. ThriveCart amortisiert sich je nach Setup in der Regel schon nach wenigen Monaten.
Dieses Modell ist im Software-Bereich fast ausgestorben. ThriveCart hat sein Preismodell bereits angepasst und eine jährliche Pro+-Version eingeführt. Es ist gut möglich, dass der Lifetime-Deal bald ganz verschwindet.
So kommst du noch zum Lifetime-Zugang: Schritt für Schritt
Und jetzt der wichtigste Teil dieses Artikels. Denn hier passiert der häufigste Fehler.
Schritt 1: Klick auf meinen Affiliate-Link: → https://hassliebe_marketing–checkout.thrivecart.com/thrivecart-standard-account/
Schritt 2: Du landest auf der Checkout-Seite. Klick dort auf „Start Selling“ das ist der Button für den Lifetime-Zugang (Einmalzahlung, keine laufenden Kosten).
Schritt 3: Nach der Zahlung wirst du auf eine weitere Seite weitergeleitet. Hier ist die Falle:
Du siehst einen großen türkisen Button: „Pro+ Upgrade – Get Started $295/yr“
Nicht klicken. Das ist ein jährliches Abo mit laufenden Kosten, genau das, was du nicht willst.
Darunter steht klein: „No thanks, I don’t want the Pro+ upgrade“
Diesen Link klicken und du bist fertig. Du hast den Lifetime-Zugang, keine monatlichen oder jährlichen Kosten, und kannst sofort loslegen.
Der Unterschied ist simpel: Der große Button ist das, woran ThriveCart verdient. Der kleine Link darunter ist das, womit du auf Dauer sparst.
Für wen lohnt sich ThriveCart?
ThriveCart Lifetime ist genau richtig für dich, wenn:
Du gerade startest und nicht jeden Monat Fixkosten haben willst, bevor du deinen ersten Kurs überhaupt verkauft hast.
Ich selbst nutze auch als fortgeschrittene Onlinekurs-Anbieterin weiterhin ThrivCart, weil dort einfach alles drin ist, was ich brauche.
Du unregelmäßig launchst, weil du nicht ständig im Verkaufsmodus bist, an neuen Inhalten arbeitest oder einfach mal Pause machst. Bei Ablefy oder Coachy zahlst du trotzdem. Bei ThriveCart Lifetime: nicht.
Du langfristig denkst: Einmal investieren, dauerhaft nutzen und nie wieder darüber nachdenken, ob sich das Abo diesen Monat gelohnt hat.
Du volle Kontrolle willst: über deine Preise, deine Kundendaten, dein Design, deine Funnels. Ohne Freigabeprozesse, ohne Plattform-Provisionen, ohne Abhängigkeit.
Mein Fazit: Plattformen für Onlinekurse
Das Abo-Modell ist für Softwareanbieter ein Traumgeschäft. Für Onlinekurs-Ersteller:innen ist es oft eine versteckte Wachstumsbremse. Wer mit Digistore24 startet, braucht Digimember dazu. Wer Ablefy nimmt, zahlt ab dem ersten Tag. Wer Coachy nutzt, zahlt auch dann, wenn gerade niemand kauft.
ThriveCart ist das einzige Tool, das ich kenne, das Zahlungsanbieter und Kursplattform in einem verbindet und das du einmal kaufst und dann nie wieder anfasst, was die Kosten angeht.
Falls du Fragen hast, schreib mir gern. Ich nutze ThriveCart seit 2023 selbst und kann dir aus echter Erfahrung antworten.
Transparenzhinweis: Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link zu ThriveCart. Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine Provision, für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Ich empfehle nur Dinge, die ich selbst nutze und von denen ich überzeugt bin.